Schulprogramm

Präambel

 

 

Wir möchten Kinder mit unterschiedlicher ethischer Herkunft, Sprache und Religion im gemeinsamen alltäglichen Leben, Lernen und Spielen zu Toleranz, Mitmenschlichkeit und gegenseitigem Respekt anleiten. Aus diesem Grund schaffen wir ein Klassen- und Schulklima, das geprägt ist von gegenseitigem Respekt. Ein demokratisches Grundverständnis, das soziale Miteinander und das Lernen konstruktiver Konfliktlösungsstrategien spielen im Unterricht und in der Zusammenarbeit mit den Eltern eine tragende Rolle. Auf diese Weise bieten wir Kindern die Möglichkeit eine eigenständige und reflektierte Persönlichkeit zu entwickeln.

Wir nutzen die Vielfältigkeit und Ressourcen des Frankfurter Bahnhofsviertels für unseren schulischen Alltag. Die Lebenswelt unserer Schülerinnen und Schüler beeinflusst die tägliche Unterrichtsgestaltung und ermöglicht eine intensive schulische Kooperation und Vernetzung im Stadtviertel.

 

Schulprogramm

Leitsätze

 

 

Förderung und Forderung

 

Die ganzheitliche Förderung und Forderung ist ein umfassendes Grundprinzip der Karmeliterschule. Die Schülerinnen und Schüler lernen differenziert und durch lebensnahe. alle Sinne ansprechende und bedürfnisorientierte Methoden und Lerninhalte.

Der Inklusionsgedanke beinhaltet für uns, den individuellen Bedürfnissen und Kompetenzen der Kinder - ohne Separation - gerecht zu werden.

 

 

 

Interkulturalität (Miteinander leben)

 

"Gemeinsam unsere Welt(en) erleben und begreifen!"

Gemeinsam leben und lernen wir und bereichern den Unterricht durch kulturelle, sprachliche und ethnische Herkunft.

 

 

 

Partizipation (Kulturelle und sprachliche Vielfalt)

 

Um der kulturellen und sprachlichen Vielfalt gerecht zu werden und um mögliche Sprachbarrieren zu überwinden, suchen wir die aktive Kommunikation mit den Eltern. Wir sind überzeugt, dass wir damit den Kindern und Eltern die Möglichkeit bieten, (unsere) Schule aktiv mitzugestalten. Eltern werden in Bildungs- und Erziehungsfragen mit einbezogen.

 

 

 

 

Konzept: Förderung und Forderung unserer Schüler

 

 

Im Sinne eines stetig fortlaufenden Prozesses gliedert sich das Förderkonzept unserer Schule in die drei Bereiche: Diagnostik, Förderung und Konsequenzen.

 

 

Diagnostik

 

Diagnostik vor der Einschulung

 

1. Einschulungsgespräch bei der Schulanmeldung

    Termin: März im Jahr vor der Einschulung

 

    Konkrete Beobachtungskriterien:

  • Ansprechbarkeit
  • Selbstbewusstsein
  • Konzentration
  • sprachliche Kompetenz
  • Wortschatz
  • Erkennen von Mengen und Farben
  • simultanes Erfassen einer Menge bis 5
  • Mustererkennung
  • Orientierung im Raum
  • Zuordnung von Körperteilen
  • feinmotorische und grobmotorische Kompetenzen

 

2. Schnuppertag

    Termin: Mai vor der Einschulung

 

    Konkrete Beobachtungskriterien:

  • Sozialverhalten: Motivation, Kooperation, Wartebereitschaft, Hilfsbereitschaft,

                              Kontaktfreudigkeit, Anweisungsbefolgung und Umsetzung,

                              Befolgung der Gesprächsregeln.

 

  • Arbeitsverhalten: denkt folgerichtig, Ausdauer, Anstrengungsbereitschaft,

                                 Interesse, Arbeitsverständnis, Selbstständigkeit.

 

  • Grobmotorik: prellt, wirft und fängt einen Ball, balanciert auf einer Bank,

                           springt auf einem Bein, klettert an der Kletterwand,

                           hüpft von 1m Höhe und landet sicher.

 

  • Feinmotorik: nachspuren, ausschneiden, Muster erkennen und fortsetzen.

 

  • Zahlen-/ Mengenverständnis: kann Zahlen Mengen zuordnen, kann Zahlen

                                                 schreiben, versteht Arbeitsanweisungen,

                                                 kann vorgegebene Mengen erfassen und

                                                 einkreisen.

 

  • Sprache: erkennt den eigenen Namen, nimmt am Gespräch teil,

                     artikuliert deutlich, spricht in vollständigen Sätzen,

                     erzählt im Sinnzusammenhang.

 

Im Anschluss werden Beratungsgespräche mit den Eltern und Kindergärtern durchgeführt zwecks möglicher außerschulischer Fördermaßnahmen vor der Einschulung.

 

 

 

Diagnostik von Klasse 1- 4

 

In allen Klassen werden die sprachliche, kognitive, emotional.soziale und motorische Entwicklung, die Lernmotivation, die Fähigkeiten der optischen und akustischen Wahrnehmung und Differenzierung, das Symbolverständnis und die feinmotorischen Fertigkeiten, wie das individuelle Lernverhalten und -tempo beobachtet und gegebenenfalls schriftlich festgehalten.

Zusätzlich werden in jeder Klassenstufe zusätzlich standardisierte oder auch nichtstandardisierte Testverfahren durchgeführt wie z.B. die Hamburger Schreibprobe oder die Schreibprobe von Dehn in Deutsch oder das elementarmathematische Basisinterview (EMBI) in Mathematik.

 

 

 

Förderung

 

Vorlaufkurs

 

Der Vorlaufkurs richtet sich an Kinder, die bei der Schulanmeldung noch nicht genügend Deutsch verstehen und sprechen können, sodass sie bei Schulantritt dem Unterrichtsgeschehen voraussichtlich sprachlich nicht folgen können. Der Vorlaufkurs soll den Erwerb der deutschen Sprache unterstützen und eine Grundlage für den erfolgreichen Besuch des ersten Schuljahres schaffen, um die gesamte Lernausgangslage der Kinder von Anfang an zu verbessern.

Auf spielerische Art erweitern die KInder ihren Wortschatz (Wortfelder sind: Familie, Schule, Farben, Einkaufen und Lebensmittel, Freizeit, mein Körper und Tiere) und lernen erste grammatikalische Strukturen kennen. Dies geschieht mithilfe von Reimen, Bildkarten und Abzählversen, Erzählpostern, Spielen und Aktionen. Zudem werden die Kinder mit altersgemäßen Texten in Kinderbüchern vertraut gemacht, die auch als Gesprächsanlass genutzt werden.

Weitere Schwerpunkte sind graphomotorische Übungen, wie Schwungübungen zu Reimen, aber auch das Malen und Ausschneiden, sowie die Anbahnung phonologischer Bewusstheit. Die Kinder hören Anfangslaute, segmentieren Wörter in Silben und lernen Begriffe der Anlauttabelle kennen.

Ebenso werden erste mathematische Erfahrungen gemacht und versprachlicht. Da viele Kinder keinen Kindergartenplatz bekommen, dient der Vorlaufkurs ebenso dazu, erste soziale Erfahrungen mit anderen Kindern zu machen, Freundschaften zu schließen und das Spielen und ARbeiten in einer Gruppe zu üben.

 

 

Intensivklasse

 

Die Intensivklasse der Karmeliterschule ist eine Einrichtung für Kinder nichtdeutscher Herkunft, die als "Neuankömmlinge" in Deutschland noch keine Kenntnisse der deutschen Sprache haben und auch in ihrem Heimatland meinst noch nicht alphabetisiert wurden oder keine Schule besuchen konnten. Während KInder, die der ersten und zweiten Klassenstufe zuzuordnen sind, direkt in die Regelklasse eingeschult werden, besuchen Kinder, die altersgemäß der dritten Klasse zugewiesen würden, in der Regel 2 Jahre lang die Intensivklasse.

Die Zielsetzung der Intensivklasse besteht in der Förderung grundlegender Kenntnisse der deutschen Sprache mit Blick auf die spätere Integration der Kinder in die Regelklassen.

Ein hoher Stellenwert der Arbeit im Rahmen der Intensivklasse kommt der Alphabetisierung und hierbei insbesondere dem Aufbau des Grundwortschatzes zu. Dies soll den Schülern Kompetenzen im Hinblick auf die Kommunikation als Schlüssel der gesellschaftlichen Integration in die Hand geben.

Vor diesem Hintergrund lernen die Schülerinnen und Schüler mit Lern- und Lehrmaterialien aus dem Bereich Deutsch als Fremdsprache. Der Unterricht basiert auf differenzierten Lehrmethoden, die eine optimale Förderung der Sprachkompetenz gewährleisten sollen.

Um den Übergang der Schüler in eine Regelklasse frühzeitig anzubahnen, finden innerhalb der Schule darüber hinaus fächerübergreifende Kooperationen mit anderen Klassen statt.

 

 

Förderung/ Forderung in Kleingruppen

 

In den Bereichen Deutsch und Mathematik wird für einzelne Schüler, wenn nötig, Förderunterricht in Kleingruppen angeboten.

Kindern, die in der Lage sind altersgemäße Knobel- und Transferaufgaben zu lösen und über ihre Grenzen hinausgehen wollen, wird in sogenannten Fordergruppen die Möglichkeit dazu geboten.

 

 

Förderung durch das BFZ/ZfE

 

1. Sozial-emotionaler Bereich

 

Diagnostik und Förderung von sozial- emotionalen Auffälligkeiten bei Schülern und SChülerinnen wird vielmals nach bestimmten Beobachtungskriterien vorgenommen und ist prozessorientiert. Nach einer Beratungsanfrage und in Abstimmung mit dem Kollegen/der Kollegin vom ZfE finden Diagnostik und Förderung im UNterricht oder einzeln oder mit anderen Kindern statt. Das gesamte schulische und soziale Umfeld des KIndes wird dabei mit einbezogen. Das inklusive Ziel ist, die Potentiale des Kindes zu erhellen und zu stärken, um Aussonderung zu verhindern und positive Entwicklungstendenzen des KIndes zu fördern.

 

Zur Gewaltprävention und Förderung des sozialen Lernens nehmen alle Klassen am UNterrichtsprogramm "Eigenständig werden" teil. Außerdem gibt es ab Klasse 2 einen Klassenrat, der einmal wöchentlich zusammenkommt. Der Klassenrat ist ein verlässliches Gremium, in dem die Kinder Konflikte und Probleme, die die Schule betreffen, äußern können und eigenständig nach Lösungsvorschlägen suchen.

 

2. Bereich Lernen

 

Unsere Schule arbeitet auf der Grundlage des Kooperationsvertrags vom 09.10.2014 mit dem BFZ Weißfrauenschule zusammen.

Die Förderlehrerin des BFZs ergänzt die schulische Förderung im Bereich Lernen durch Unterstützung und Durchführung vorschulischer Diagnostik, Beratung und Information der Eltern, Unterstützung und Förderung im Rahmen einer Beratungsanfrage sowie durch die Begleitung und Durchführung inklusiver Maßnahmen.

 

3. Sprachförderung

 

Seit dem Jahr 2012 wird die präventive und inklusive Förderung sprachauffälliger Kinder vom regionalen BFZ Weißfrauenschule übernommen.

Die BFZ-Kraft erstellt Diagnosen bei sprachauffälligen Schülern, wirkt bei der Erstellung von Förderplänen mit, führt Einzel- und Kleingruppenförderung durch, bietet Beratung und UNterstützung im Unterricht, führt Beratungsgespräche mit den Eltern durch, vermittelt Förderstellen und therapeutische Einrichtungen und arbeitet mit außerschulischen Fachkräften zusammen.

Seit Dezember 2014 wird eine Kooperation mit einer in den Räumen der Weißfrauenschule tätigen logopädischen Praxis angestrebt. Ziel ist die Einrichtung eines therapeutischen Angebots direkt an der Karmeliterschule.

 

4. Inklusion

 

An unserer Schule werden Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf inklusiv beschult und dabei von sonderpädagogischen Fachkräften des BFZ/ZfE unterstützt.

Die inklusiven Maßnahmen finden innerhalb des Unterrichts (Binnendifferenzierung) und außerhalb des Unterrichts (äußere Differenzierung) in Form von Förderunterricht statt. Die Förderlehrkraft und die Klassenlehrerin arbeiten dabei eng zusammen. Die Förderlehrkraft stellt Unterrichtsmaterial zur Verfügung, begleitet den lernprozess der inklusiv beschulten Kinder und unterstützt bei der Erstellung und Umsetzung des Förderplans. Elterngespräche werden gemeinsam durchgeführt und außerschulische Unterstützungssysteme besprochen.

 

 

Förderung durch außerschulische Institutionen

 

1. Fußball trifft Kultur

 

Fußball trifft Kultur ist ein Alphabetisierungsprojekt der LitCam. Eines der Ziele der LitCam ist die Stärkung von Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen aus bildungsfernen und sozial schwachen Familien. Damit einher geht die Forderung nach Chancengleichheit sowie die Förderung der Integration.

Durch die Kombination von Fußballtraining und Förderunterricht wird den Kindern die Möglichkeit eines besseren sozialen und kommunikativen Verhaltens im Team gegeben und darüber hinaus das Interesse an Bildung und Kultur bei Jugendlichen aus bildungsfernem Umfeld geweckt.

Das Projekt Fußball trifft Kultur läuft mindestens über ein Schuljahr, in der Regel werden die KInder über zwei Jahre begleitet. Mindestens 24 Kinder, also 12 Kinder pro Gruppe, nehmen daran teil. Die Kinder erhalten zweimal die Woche Fußballtraining und danach Kulturunterricht/Förderunterricht, der sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert. Das Fußballtraining erfolgt in Zusammenarbeit mit einem renommierten lokalen Fußballclub.

Ziel des Kultur-/Förderunterrichts ist es, langfristig die Kinder in ihrem Lernen zu unterstützen und zu verbessern, um ihnen so den Übergang auf eine weiterführende Schule zu erleichtern.

 

2. Sternpiloten

 

In kleinen Gruppen von je 5-7 Kindern werden Kinder und Jugendliche beim Aufwachsen in ihren kulturellen und sozialen Bezügen unterstützt. Vorrangiges Ziel ist es, eine positiv besetzte Beziehung zu erarbeiten, in der sich das Kind vertrauensvoll neuen Erfahrungen und Lernchancen zuwenden kann. Verbesserte Fremd- und Eigenwahrnehmung fördern Verständnisbereitschaft, Gemeinschaftssinn und reflektiertes Verhalten. Dem Kind werden Chancen zu persönlichem Wachstum eröffnet hin zu mehr Selbstverantwortung und -steuerung.

An unserer Schule nehmen Kinder der 3. und 4. Klassen an den Kleingruppenangeboten teil. MitarbeiterInnen des Hauses der Volksarbeit arbeiten an zwei Nachmittagen jeweils zwei Stunden mit den Kindern zusammen. Die verschiedenen Aktivitäten innerhalb der Gruppe beinhalten sowohl Lernhilfe als auch Unterstützung in der Entwicklung des sozial-emotionalen Verhaltens.

 

3. Kooperation mit der Goethe-Universität

    Das Leseprojekt

 

Unsere Schule führt in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität in allen zweiten Klassen ein Projekt zur Leseförderung durch.

An zwei Vormittagen wird aus jeder Klasse eine Gruppe von bis zu vier SchülerInnen im Umfang von maximal einer Unterrichtsstunde durch Studenten beim Lesenlernen unterstützt. Die Leseförderung wird während der regulären Unterrichtszeit durchgeführt.

Die Förderkinder werden hierbei von den Klassenlehrern vorgeschlagen. Für die Teilnahme an diesem Leseprojekt ist die Zustimmung der Eltern erforderlich. Die Studenten arbeiten nach einem Konzept, das von der Universität entwickelt wurde. Dieses Konzept unterstützt vor allem die Leseflüssigkeit. Auf diesem Weg sollen die Kinder auch zu einem besseren Leseverständnis und zu einer höheren Lesemotivation geführt werden. Gegen Ende des Schuljahres ist ein Elternabend geplant, auf dem über die Ergebnisse der Leseförderung berichtet wird.

Die Studierenden erhalten ein Honorar und werden durch ein Begleitseminar an der Universität gezielt auf ihre Aufgabe vorbereitet. Das Projekt wird von der Dr.-Marschner-Stiftung finanziert.

 

4. Schulinternes Förderkonzept (Caritas)

 

Ziel des SFK ist es, Kinder mit Migrationshintergrund zu fördern und zu unterstützen, so dass sie dem Regelunterricht folgen können. Viele dieser jungen Menschen erfahren aufgrund unterschiedlichster Faktoren im Laufe ihrer Schulkarriere wenig Unterstützung von ihrem Umfeld und erbringen daher schlechte schulische Leistungen. Um ihre gesellschaftlichen Bildungs- und Teilhabechancen zu verbessern, arbeiten wir mit dieser Altersgruppe.

Die Leistungen der Kinder sollen sich verbessern, ihr Lernverhalten sich durch die Aneignung von Lernstrategien stabilisieren und Überweisungen auf Förderschulen sollen verhindert werden. Sie sollen durch die Erfahrung der positiven Wertschätzung und ggf. Arbeit in einer Kleingruppe in ihrem Sozialverhalten gefördert und emotional gestärkt werden.

 

5. Kooperation mit einer logopädischen Praxis vor Ort

 

Die logopädische Praxis von Frau Sehrig kooperiert seit einigen Jahren mit der Weißfrauenschule (Sprachheilschule) Frankfurt. Die Therapien finden in einem Gebäude statt, das an den Schulhof unserer Schule und der Weißfrauenschule angrenzt.

Im Januar 2015 startet nun auch eine Kooperation mit unserer Schule, vorerst mit acht Schülern. Die Koordination der Zusammenarbeit wird von der BFZ-Kraft übernommen. Das Angebot findet montags und mittwochs am Nachmittag statt. Die Nachmittagsbetreuung der Karmeliterschule und der Hort werden in die Planung mit einbezogen.

 

 

 

Konsequenzen

 

Konsequenzen der Diagnostik finden sich in der Organisation der Förderung wieder, die entweder innerhalb des Unterrichts, binnendifferenziert stattfinden kann, außerhalb des Unterrichts im Offenen Anfang, parallel und nach Ende des Unterrichts oder durch Doppelsteckungen.

Dabei werden die Konsequenzen auch in individuellen Förderplänen festgehalten und führen teilweise zur Anwendung von Nachteilsausgleichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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